Willkommen
auf den Seiten des Freien Instituts für Avantgardistische Malerei und Lyrik.
Das 2010 gegründete Institut vereint als unabhängiger Personenzusammenschluss Kunstforschung, Kunstförderung sowie Kunstberatung unter einem Dach.
Der Fokus liegt hierbei dem Namen entsprechend auf junger moderner Kunst, mit Schwerpunkt auf den Kunstformen Malerei und Lyrik.
Kunstforschung
Im Bereich der Kunstforschung konzentriert sich das FIAML auf zeitgenössische avantgardistische Malerei und deutschsprachiger junger Gegenwartslyrik..
Die Abbildungen zeigen beispielhaft die neue Stilrichtung "Vermittelnde Abstraktheit". Sie bildet seit 2011 eines der Hauptthemen des FIAML.
Kunstförderung
Das FIAML fördert vielversprechende avantgardistische Kunst. Das FIAML fungiert hierbei vor allem als institutionalisierter Schmelztiegel der Interessenvertretung. Die Publikation von Lyrik und die Präsentation von Malerei im Rahmen von Austellungen stehen hierbei im Mittelpunkt.

Kunstberatung
Die Kunstberatung des FIAML zielt insbesondere auf die Wertbestimmung eines avantgardistischen Kunstwerkes ab. Bei den Werkschätzungen liegt der Schwerpunkt weniger auf der Untersuchung bestehender Verkaufshistorien von Künstlern oder Einzelwerke, vielmehr bietet das FIAML aufgrund seiner Forschungsarbeit die Möglichkeit der Bewertung anhand der relevanten obejektiven Eigenschaften des Werkes in sich selbst, ohne dabei die aktuelle Relevanz der "Vermarktung von Namen", kurz- bis mittelfritstig betrachtet, zu verkennen.
Diese Kathegorisierung des Werkes zielt im nächsten Schritt auch auf die Möglichkeit einer künftigen Werkwertprognose. Somit wird folglich ein relativ niedrig bepreistes Werk neuer vielversprechender avantgardistischer Kunst von einem Werk abgegrenzt, welches aktuell einen deutlich höheren Marktpreis hat. welcher jedoch vorherrschend z. B. durch exorbitanten Vermartungsaufwand entstanden ist oder seinen Ansatzpunkt im Namen des Erstellers hat, welchem grundsätzlich die Fähigkeit zur Erstellung von Werken mit exponiertem Marktwert zugeschrieben werden.
Selbstredend kommen viele Kunstwerke nicht nur aufgrund von großen Marketingaufwänden oder klassischen vermarktungsfähigen Werdegängen ihrer Ersteller zu herausragenden Marktbewertungen. Auch ist meist offenkundig eine gewisse Sympathie oder gar Bewunderung für den Künstler beim Kauf eines Kunstwerkes mitausschlaggebend. Jedoch ist zu beachten, dass dies alles nur Indize für eine dauerhafte positive Wertentwicklung des Kunstwerkes sind. Ab einer gewissen Minimumpräsenz eines Kunstwerkes auf dem Kunstmarkt, ist das einzelne Kunstwerk selbst alleinig obekjektives rationales Kriterium seines Kunstwertes und bildet damit, exklusiv dem jeweils subjektiven Gefallen der Käufer, das einzige Kriterium für eine langfristige Wertprognose des Kunstwerkes.

© 2012 FIAML